Die Italiener im Goldregen
Die Glanzzeit des italienischen Skisports. Zwischen 1971 und 1975 fuhren die „Azzurri“, allen davon. An der Spitze Gustav Thöni, mit zwei Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz sowie Gold und Silber bei den Olympischen Spielen in Innsbruck und Sapporo.
Spektakulär war der Skiweltcup in Berechtsgarden. Die ersten fünf Plätze wurden von den italienischen Skirennläufern Piero Gros, Gustav Thöni, Erwin Stricker, Helmut Schmalzl und Tino Pietrogiovanna belegt. Alles Italiener auf dem Siegertreppchen, eine Sensation! Von da an betitelte die Presse diese Ära mit „Valanga Azzurra“ (Die blaue Lawine).